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Antwerpen

Antwerpen, Tochter von der Schelde und zweite grösste Stadt von Belgien, liegt eine Autostunde von Brugge. Die 500.000 Einwohner heissen sie 'Metropolis'.

Antwerpen hat der zweite grösste Hafen von Europa (nach Rotterdam) und ist eine wundervolle Stadt mit vielen architektonischen Highlights insbesondere aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

Während des Zweiten Weltkrieges war die Stadt ganz zerstört aber es gibt noch viele ausreichende Monumente zu bewundern. Die Vergangenheit findet man auch zurück in den Gemälden von Pieter Paul Rubens, die in Antwerpen lebte während des Anfangs des 17. Jahrhunderts. Antwerpen ist auch berühmt als Diamantzentrum der Welt. Keine Frau wird gern Antwerpen verlassen ohne erst der Diamantbezirk zu besuchen in der Nähe vom Bahnhof. Dieser Stadtteil kennt man auch wie das Judenviertel. Ihre Gegenwart bietet Antwerpen ein Flair, dass man in keinen anderen Belgischen Stadt finden kann. Antwerpen lebt nicht nur in der Vergangenheit. Heute ist es auch renommiert als Modestadt, dank berühmten Modeschöpfern wie Walter Van Beirendonck, Nadine Wynants, Ann Demeulemeester, Dirk Bikkembergs, Kaat Tilley und anderen.

Brussel

Brussel ist heute der Name von der Agglomeration der 19 Gemeinden, die eine von 3 Regionen bilden vom Belgischen Staat. Sie ist Hauptstadt Belgiens, Hauptsitz von der Gemeinschaft von Flandern und Wallonien.

Brussel ist gleichfalls Hauptsitz von der Europäische Kommission und Ministerrat von der Europäischen Union.

Brussel ist der zweisprachige Hauptstadt Belgiens. Das heisst dass Niederländisch wie Französisch Amtssprachen sind. Strassennamen und Verkehrsschilden sind also in beiden Sprachen. Brussel ist auch die Grossstad wo viele Kulturen zusammenleben und wo man viele verschiedene Sprachen hört. Diese Lebendigkeit und Flair dankt sie natürlich ihrer Rolle als Kreuzung von Europa. Diese Vielfalt und Kontrast entdeckt man auch in den verschiedenen Baustilen innerhalb der Stadt. Gotischen Kathedralen und Kirchen stehen Seite an Seite mit klassischen Gebäude, wie in der Nähe vom Königlichen Palast, oder mit Art Nouveau und Art Déco Häuser. Der Grosse Markt ist ideal um die Geschichte Brüssels kennen zu lernen: mit dem gotischen Rathaus und seiner geschlossenen barocken Fassadenfront gilt es als einer der schönsten Plätze Europas und also weltweit berühmt.

Damme

Damme ist eine kleine Stadt ca. 5 km enfernt von Brugge. Entlang des Kanals, gebaut im 12. Jahrhundert, erreichen Sie leicht Damme mit dem Fahrrad, Bus oder Raddampfer.

Dadurch dass Damme eine reiche Geschichte hat und durch den vielen Sehenswürdigkeiten ist es ein geliebtes Turismusziel geworden. Populär, sondern nicht aufgeregt.

Damme ist bekannt bis weit über die Grenze für ihre Gastronomie; seit einigen Jahren auch für gebrauchte und neue Bücher. Man findet also viele kleine Buchhandlungen. Sehenswürdigkeiten: das historische Zentrum met dem Rathaus, dem Markt, der Mühle, der Kirche, dem Hospitalmuseum Sint-Jan, Kunstwerke in der Strasse, der mittelalterliche Quelle mit Pumpe, der 'Slekkeput', der Stadtmauer, dem Kanal, ...

die Küste

Der Küstenlinie entlang, von Knokke bis De Panne, gibt es etwas zu sehen in jedem Dorf oder jeder Stadt.

In der mondänen Knokke können Sie entlang der Promenade spazieren gehen und die Schaufenster ansehen von manche Boutique oder exklusive Galerie. Über die Kustlaan erreichen Sie leicht 'le Zoute', das Nobelviertel der Stadt, wo Sie auch das Naturschutzgebiet 'het Zwin' besuchen können. Knokke ist ca. 20 km von Brugge und einfach zu erreichen mit dem Fahrrad oder Eisenbahn.

Oostende ist eine Weltstadt mit einer Menge von  Vorteilen und eine reiche historische Vergangenheit. Es gibt ein Hafen, ein Jachthafen, ein Flughafen, ein Casino-kursaal, gute Einkaufsmöglichkeiten, ... Folgende Orte sind einen Besuch wert: der Themenpark Earth Explorer, der Driemaster Mercator, das Fort Napoleon, das Staatsgut Raversyde, das Schiff Amandine, das Stadtmuseum der schönen Künste, das historische Museum 'De Ploate' und das Kunstmuseum am Meer (moderne Kunst). Oostende ist etwa 30 km von Brugge und leicht zu erreichen met dem Auto oder Zug.

In De Haan können Sie noch immer das alte Feriengefühl erleben durch die vielen malerische Villen im Belle-Epoque-Stil, oft in Pastellfarben bemalt. Kleine Wege schlängeln zwischen dem Grün und erfahren Sie als sehr beruhigend. Dieser Badeort ist nich nur schön durch den Baustil und Stadtansicht, sondern es gibt auch kein Hochbau. De Haan ist ca. 20 km von Brugge und leicht zu erreichen mit dem Wagen. Mit öffentliche Verkehrsmittel ist es schwieriger, obschon es leichter geht seit der Küstestrassenbahn alle Badeorte verbindet.

Gent

Gent ist die vierte grosse Stad Belgiens mit ca. 250.000 Einwohnern; nicht so umfangreich wie Antwerpen sondern grösser als Brugge.

Gent befindet sich am Autobahnkreuz E17 und E40, eine halbe Stunde fahren von Brugge. Es ist kein reiner Zufall dass Gent, die Hauptstadt Ostflanderns, mehrere schönen Namen bekommen hat: historisches Herz Flanderns, Stadt aller Zeiten, ... Die Stadt vereinigt die grossartige Vergangenheit mit eine lebendige Gegenwart. Jeden Tag besuchen viele Touristen die Stadt, deren Einwohnern 'Stroppendragers' genennt werden.

Im historischen Zentrum von Gent gibt es viele Sehenswürdigkeiten: von der Sint-Michielsbrug aus hat man einen wundervollen Ausblick auf die Türme von der Sankt-Nikolas-Kirche, dem Belfried und der Sankt-Bavo-Kathedrale, wo man das weltberühmte 'Lam Gods' von den Brüdern van Eyck bewundern kann. Reste vom Mittelalter sind in verschiedenen Örte zu entdecken. Der alte Hafen an der Graslei und Korenlei ist nur ein Beispiel von der schönen Sachen die Gent zu bieten hat. In der Nähe von der Graslei befindet sich die Grafenburg, ein mittelalterlisches Fort vom Graf Flanderns. Gent bietet jedem nach seinem Geschmack: verschiedene Museen, eine Abtei und viele historische Gebäude, Laden, Restaurants und blühendes Nachtleben.

Ieper

Als die dritte Stadt in Flandern im 13. Jahrhundert (nach Gent und Brugge), spielte Ieper eine wichtige Rolle in der Grafschaft Flandern. Um 1250 erlebte Ieper eine grosse Blüte durch die Tuch-Industrie. Früh in dem 12. Jahrhundert gab es Tücher von Ieper auf die Jahresmesse von Novgorod (südlich von Sint-Petersburg). Während des gesamten ersten Weltkrieges wurde die Stadt von deutschen Truppen umgeben. Die britischen Verteidiger nennten das 'Ypres Salient'. Die Deutschen gelungen nicht die Stadt zu erobern, trotz einigen Schlachten die den Todt bedeuteten von 500.000 Soldaten. Die Stadt würde vollständig zerstört. Nach dem Krieg gab es Leute die meinten es wäre besser nicht wider aufzubauen und alles liegen zu lassen wie makabre Denkmal.

Trotzdem wurde die Stadt zurückgebaut in den ursprünglichen Zustand, grössenteils mit deutschen Geld von der Wiedergutmachung. Der Wiederaufbau dauerte mehr als vierzig Jahre. Für viele Leute, u.a. für den Britten, ist Ieper der Mittelpunkt der Erinnerung am Ersten Weltkrieg. Die Felder rund um die Stadt sind übersät mit mehr als 170 Friedhöfe. In den Schlachten um Ieper herum gebrauchte man zum ersten Mahl Senfgas, wass die Leute nachher 'Yperiet' nannten. Unter den gewaltigen Gewölben des Menentors (Menenpoort) wird seit 1928 jeden Abend um 20 Uhr der Zapfenstreich (Last Post) geblasen als Erinnerung and die hunderttausende von Gefallenen im Ersten Weltkrieg.

Ieper ist 70 km von Brugge.

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